Felt Ötztal X-BIONIC goes ironamn China
Am 14. März werden die beiden Profis und Manager des Teams, Anna und Jörg Scheiderbauer, vor der Skyline von Haikou um ihre Qualifikation für die Weltmeisterschaften im Herbst auf Hawaii kämpfen.
Immer am Limit, immer Vollgas lautet ihre Devise. Damit sie auf den 3,8 km Schwimmen, 180 km Rad und beim abschließenden Marathon ihr ganzes Leistungspotential ausnutzen können, macht X-BIONIC aus ihrem Schweiß Energie. In einem Sport, bei dem das Material bis auf das Letzte ausgereizt wird, ein unschlagbarer Vorteil. Zentraler Bestandteil ihres Race Shirts ist das patentierte 3D-BionicShere® System am Rücken: Auf dem Rad in Aeroposition strömt bei Geschwindigkeiten um die 40 km/h Fahrtwind über dessen strukturierte Oberfläche. Wie bei einem Golfball im Flug erzeugt dies kleine Wirbel und führt zu einer turbulenten Strömung. Diese schmiegt sich im Vergleich zu einer laminaren Strömung einer glatten Oberfläche enger an den Athleten und verringert das Luftvolumen, welches er hinter sich herschleppt. Der Winddruck sinkt, die Aerodynamik verbessert sich bis zu 20 %, wie im Windkanal von Mailand durch Prof. Lambertz bewiesen.
Sowohl hier wie auch auf der Laufstrecke der Tropeninsel Hainan müssen die Profis ihre optimale Körpertemperatur von 37 °C halten und regulieren diese über das Schwitzen. X-BIONIC unterstützt dieses natürliche Klimatisierungssystem und nutzt die kühlende Funktion des Schweißfilms, statt ihn wegzutrocknen. Wird die Feuchtigkeit permanent komplett wie bei herkömmlicher Sportbekleidung aufgesogen und abgegeben, muss der Körper seine Schweißproduktion erhöhen. Er verliert überproportional an überlebenswichtigem Wasser, Mineralstoffen und Salzen - wettkampfentscheidend über acht Stunden. Im Extremfall kann es wie bei einem Motor zum Überhitzen kommen. Das großflächige 3D-BionicSphere® System auf Brust, Rücken und am Steißbein lässt eine bestimmte Restfeuchte auf der Haut. Damit unterbindet es eine Überproduktion an Schweiß und erzielt durch die Verdunstungskälte eine kühlende Wirkung. Für den Turboeffekt führen OuterAirChannels kontinuierlich Frischluft zu und halten die beiden bis zum Finish höchstleistungsfähig.
Der Winddruck sinkt, die Aerodynamik verbessert sich bis zu 20 %, wie im Windkanal von Mailand durch Prof. Lambertz bewiesen. Hier das Video zum Test.
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